Tempelritter sollen Schriften in Island versteckt haben Skip to content

Tempelritter sollen Schriften in Island versteckt haben

Eine Gruppe von Italienern und Isländern setzt ihre Suche nach einem ganz besonderen Schatz in Island fort. Sie glauben, daß sich Tempelritter im 13. Jahrhundert bei Skipholtskrókur am Kerlingafjöll im Hrunamannahreppur versteckt haben.

kerlingarfjoll_goKerlingarfjöll. Foto: Geir Ólafsson/Iceland Review.

„Die Hinweise dafür sind interessant genug für uns, um uns auf die Suche zu machen.“ Sagte der Architekt Þórarinn Þórarinsson, der an der Expedition teilnimmt, dem Fréttablaðið.

Die Hinweise, auf die er sich bezieht, wurden von dem italienischen Kryptographen und Initiator der Suche, Giancarlo Gianazza, in Gedichten von Dante und Gemälden von da Vinci, Botticelli und Rafael gefunden.

Die Expedition war zum ersten Mal im Sommer 2004 losgegangen. Man hatte zunächst vom Heiligen Gral gesprochen, heute glauben die Sucher, daß die Templer wohl doch eher Schriften aus der Frühzeit des Christentums in Island versteckt haben, was als heiliger Gral gelten könnte.

Die vier Isländer und vier Italiener wollen ihre Suche mit einem Elektroskop Mitte Juli fortsetzen. „Wenn wir etwas sehen, graben wir ein Loch,“ erklärt Þórarinn. “Aber wir haben noch nichts gefunden.”

Er und seine Mitstreiter glauben, daß Dante am Skipholtskrókur und am Fluß Jökulfall gewesen ist, als er Landschaft in seiner Göttlichen Kommödie beschrieb.

DT

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