Premierministerin will mehr Steuerprüfungen Skip to content

Premierministerin will mehr Steuerprüfungen

Die isländische Premierministerin Jóhanna Sigurðardóttir hat sich für mehr Überwachung in der Steuerzahlung ausgesprochen.

johannasig-althingi-280910_pkPremierministerin Jóhanna Sigurðardóttir. Foto: Páll Kjartansson.

Während einer Parlamentsdebatte zur Steuerschätzung fragte das Parlamentsmitglied der Unabhängigkeitspartei, Ragnheiður Elín Árnadóttir, die Premierministerin, welche Vorgehensweise sie ins Auge fasse. Jóhanna befürwortete mehr Steuerprüfungen.

Ragnheiður Elíns Ansicht nach haben Steuererhöhungen nicht geholfen und würden vor allem die treffen, die ihre Steuern brav bezahlen, berichtet mbl.is.

Zehn Mitglieder des Parlaments haben einen Vorschlag zur Steuerschätzung erstellt. Ihrer Information nach verliert der Staat jährlich 608 Mio EUR (100 Mrd ISK) an Steuergeldern durch undokumentierte Arbeit. Das ist ungefähr die gleiche Summe, die der Staat durch Steuern von Privatpersonen verdient, berichtet ruv.is.

Jóhanna sagte, die Regierung habe Schritte unternommen, das Problem anzugehen, darunter auch die Rückzahlung von Mehrwertsteuer für Handwerksarbeiten. Steuererhöhungen insgesamt seien unumgänglich.

DT

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