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Off-road-Fahrt mit Spatenarbeit bestraft

Nationalparkaufseher Kristinn Jón Arnarson wusste, dass die Offroad-Fahrer für ihr Vergehen bestraft gehören – und dachte sich eine angemessene Aktion aus.

Gestern wurden ausländische Touristen in zwei Allradfahrzeugen dabei erwischt, wie sie in einem Gebiet etwa 10 Kilometer von Landmannalaugar, einer der beliebtesten Naturperlen Islands, ausserhalb des Weges Kreise in den Sand fuhren und Reifen durchdrehen ließen, berichtet Vísir.

Kristinn erzählt, dass die Leute eine etwa ein Kilometer lange Spur auf einer Fläche von neun Hektar hinterlassen hätten. Er brachte die Touristen zurück zum Tatort. „Ich ließ sie das zwei Stunden lang glattrechen,“ sagt er. „Sie wehrten sich nicht. Ich war wirklich wütend.“

Das Fahren außerhalb der Wege und Straßen ist in Island verboten, doch starfverfolgt wird es nur von der Polizei. Die Strafen sind empfindlich hoch.

Vor einigen Wochen wurde ein ausländischer Tourist zur Zahlung von 150.000 ISK (1050 EUR) verurteilt, nachdem er östklich von Hrossaborg im Mývatnsöræfi in Nordostisland außerhalb der Straße gefahren war.

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