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Neuer Vulkanausbruch: keine Unterbrechung im Luftverkehr

Solange die Situation so bleibt wie sie ist, wird sich im Luftverkehr nichts ändern. Die Eruption am Eyjafjallajökull ist nun offiziell bestätigt worden, bisher wurde jedoch kein Magma gesichtet. Der aktuelle Ausbruch könnte ein ähnliches Ausmass wie der vorherige haben.

Foto: Páll Kjartansson.

Flugzeugpiloten berichteten von zwei Kumuluswolken über dem Eyjafjallajökull. Eins der Flugzeuge befand sich etwa 40 Meilen südlich vom Gletscher und sichtete die Wolke nördlich des Berges. Das andere Flugzeug flog 60 Meilen nordöstlich des Gletschers und meldete Dampfwolken im Südwesten, berichtet visir.is.

Der Dampf stieg etwa 1000 Fuss über die Wolken, was darauf hinweist, dass der Ausbruch ähnlich klein ist wie der jüngst beendete Ausbruch von Fimmvörduháls.

Derzeit überfliegt ein Flugzeug der isländischen Küstenwache den Gletscher. Die Crew hofft darauf, die Eisoberfläche des Gletschers erkennen zu können. Das Wetter bessert sich, nachdem in der Nacht dichter Nebel über dem Gletscher gehangen und es geregnet hatte.

Klicken Sie hier um mehr über den neuen Ausbruch zu lesen.

Unsere Sonderausgabe des Iceland Review Magazin mit Fotos und Artikeln zum jüngst beendeten Ausbruchs finden Sie hier.

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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