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Neue heisse Quellen ziehen Touristen an

Die blubbernden, schlammigen heissen Quellen, die normalerweise unter der Oberfläche des Sees Kleifarvatn in Südwestisland liegen, sind zu einer Touristenattraktion geworden.

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Kleifarvatn. Themenfoto: ESA.

Der Wasserspiegel des Sees ist seit 2009 gefallen, vor einem Monat aber wieder leicht angestiegen. Jedoch ist er immer noch so niedrig, dass die heissen Quellen sichtbar sind, berichtete Morgunbladid.

Nach den heftigen Erdbeben in Südisland im Jahre 2000 war der Wasserspiegel des Kleifarvatn plötzlich gesunken.

Dies hatte den Krimiautor Arnaldur Indridason zu seinem Roman „Kleifarvatn“ (deutscher Titel: „Kältezone“) inspiriert: Ein Skelett, das an ein russisches Sendegerät angekettet ist, kommt zum Vorschein.

Im Frühjahr und Sommer 2009 führten weitere Beben im nahegelegenen Gebiet um Krýsuvík dazu, dass der See noch mehr Wasser verlor.

Auch die geringen Niederschläge der letzten zwei Jahren haben dazu beigetragen, dass der Wasserspiegel weiter sank und das Naturwunder der heissen Quellen sichtbar wurde.

Hier können Sie mehr zum Kleifarvatn lesen.

bv

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