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Mord in Hafnarfjördur

By Iceland Review

Ein Mann, der 37 Jahre alt war, wurde am vergangenen Sonntag frühmorgens in seinem Haus in Hafnarfjördur erstochen. Seine Verlobte hatte ihn kurz vor Mittag tot aufgefunden.

Themenfoto: Páll Stefánsson.

Der oder die Mörderin hatte das Opfer in seinem Schlafzimmer angegriffen, während es vermutlich schlief. Mehrmals war auf den Mann eingestochen worden, aber das Tatwerkzeug wurde bisher nicht aufgefunden.

Am Tatort fanden sich Anzeichen eines Kampfes, aber es wurde nichts gestohlen und es gab keine Einbruchsspuren.

Nach Angaben von Morgunbladid hat der Mörder das Haus wohl allein aus dem Grund betreten, um den Mann zu ermorden. Vermutlich war die Haustür nicht abgeschlossen.

Am Montag verhaftete die Polizei einen Dreizigjährigen, der im Verdacht steht an dem Mord beteiligt zu sein. Nach intensiver Befragung musste er mangels Beweise wieder freigelassen werden, zählt aber noch zum Kreis der Verdächtigen.

Seine Anwältin kritisierte einige Zeitungen, die voreilig Namen bzw. ein Foto des Verdächtigen veröffentlicht hatten.

Mehr als 30 Polizisten beteiligen sich an den Mordermittlungen. Spuren und zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung werden ausgewertet. Die gerichtsmedizinische Untersuchung des Verbrechens ist fast abgeschlossen.

Der Fall hat bei der Polizei der Hauptstadtregion absolute Priorität.

Übersetzung: Bernhild Vögel.

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