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Ministerentscheidung zu Chinaprojekt

ogmundur-jonasson_radherraInnenminister Ögmundur Jónasson sagte nach einer Kabinettsitzung vorgestern, dass er beabsichtige, dem chinesischen Investor Huang Nubo am Freitag auf dessen Investitionsanfrage zu antworten. Huang möchte in Nordostisland die Region Grímsstaðir á Fjöllum für seine Zhongkun Group erwerben.

Das Innenministerium habe den Fall seit September bearbeitet. Nach isländischem Recht ist Bürgern und Unternehmen, die nicht der EEA angehören, ein Landerwerb in Island verwehrt, schreibt ruv.is.

Am Freitag möchte Ögmundur nun die Regierung über seine Entscheidung informieren. Huangs Investitionsprojekt hatte in Island und im Ausland für Diskussionsstoff gesorgt.

Einige Artikel hatten die Frage aufgeworfen, ob der Investor möglicherweise politische Motive haben könne. Huang hatte darauf reagiert und gesagt, er wolle nur den Tourismus in der Region ausbauen.

Nach Angaben von ruv.is hat sich die Fremdenverkehrsbehörde in Húsavík für das Projekt ausgesprochen und seine Unterstützung zugesagt.

Die Behörde begründet ihre Unterstützung damit, dass der Tourismus ein wachsender Wirtschaftszweig in Island sei. Während der Südwesten davon bereits profitiere, sei die Entwicklung im Nordosten noch nicht angekommen.

Huangs Projekt in Grímsstaðir würde nach Meinung der Behörde die Region des Þingeyjarsýslur wirtschaftlich enorm voranbringen.

Hier lesen Sie mehr über die Geschichte.

DT

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