Magma näher an der Oberfläche als erwartet Skip to content

Magma näher an der Oberfläche als erwartet

Die neusten Auswertungen der Erdbebendaten am Vulkan Bárðarbunga legen nahe, daß sich die unter einem Eispanzer befindliche Magma weitaus näher an der Erdoberfläche befindet, als ursprünglich erwartet. Kristín Jónsdóttir, die Projektleiterin der Erdbebenüberwachung beim isländischen Wetterdienst, warnt, man dürfe sich im Fall der Bárðarbunga keinesfalls in Sicherheit wähnen, es könne dort zu einem Vulkanausbruch kommen, berichtet ruv.is

Die seit letztem Montag installierten neuen Erdbebensensoren hatten Daten geliefert, die darauf hindeuten, daß sich die Beben und damit verbunden die Magma weitaus näher an der Erdoberfläche befinden, statt den vermuteten acht bis zehn Kilometern nur etwa drei Kilometer.

Kristín zufolge würden die Daten weiter ausgewertet. Doch schon jetzt sei klar, daß sie den Fokus auf die Bárðarbunga lenken.

Im Eruptionsgebiet der Holuhraun gibt es keine Veränderungen, dort fliesst die Lava mit unverminderter Kraft aus den Kratern, schreibt ruv.is. Die Schwefeldioxidbelastung ist in diesen Tagen durch die Windrichtung im Norden am stärksten. Die Vorhersagekarte finden Sie hier.

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