Kein von Chinesen finanziertes Gesundheits-Dorf in Süd-Island Skip to content

Kein von Chinesen finanziertes Gesundheits-Dorf in Süd-Island

Pläne des chinesischen Investors CSST International, bis zu ISK 7 Milliarden (EUR 44 Millionen) in die Entwicklung eines Gesundheitszentrums in Flúðir in Süd-Island zu investieren, sind vom Tisch.

fludir_pkFlúðir. Foto: Páll Kjartansson/Iceland Review.

Die Finanzierung von einigen Projekten im Bereich des Gesundheitstourismus, die in den letzten Jahren angedacht waren, hat sich als schwierig erwiesen.

Das Flúðir-Projekt startete 2008, ging von einem Dorf mit 200 Apartments, Dienstleistungsgebäuden, Schwimmbädern und einem Rehazentrum aus, wo mehr als 100 Leute Arbeit finden sollten. Die Pläne wurden zurückgeschraubt, nachdem die Banken zusammenbrachen, berichtet ruv.is.

Das Projekt existiere weiterhin und es sei repräsentativ, sucht Árni Gunnarsson neue Investoren. Allerdings seien Mittel schwer zu finden.

Dies ist auch die Erfahrung anderer Gesundheitstourismus-Pioniere in Island, etwa Primacare, die eine Privatklinik in Mosfellsbær planen, in der sich Ausländer künstliche Gelenke implantieren lassen können.

Der Geschäftsführer von Primacare, Gunnar Ármannsson, bleibt aber optimistisch, was die Beteiligung ausländischer Investoren anbelangt.

Nordic Health Pro plante in der Hoffnung, ausländische Patienten einfliegen zu lassen, eine Privatklinik in Reykjanesbær, aber auch dieses Projekt kommt nicht voran.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

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