Islands Beitrag zur arktischen Forschung diskutiert Skip to content

Islands Beitrag zur arktischen Forschung diskutiert

Ein Seminar zum Beitrag Islands und Norwegens an die arktische Forschung mit dem Titel „In Nebel des Nordens: die Vergangenheit verstehen, die Zukunft vorhersagen – isländische und norwegische Beiträge zur arktischen Forschung“ findet heute und morgen an der Universität Akureyri statt.

greenland_psGrönland. Foto: Páll Stefánsson.

Das Treffen wurde vom isländischen Außenministerium, dem norwegischen Außenministerium und der Königlich Norwegischen Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Stefánsson Arktischen Institut, sowie CICERO (Zentrum für internationale Klima- und Umweltforschung in Tromsö), der Universität Akureyri und dem norwegischen Institut für Naturforschung organsiert.

Es ist Teil eines Abkommens über vermehrte wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Island und Norwegen, welches im vergangenen Jahr von den beiden Außenministern Össur Skarphéðinsson für Island und Jonas Gahr Støre für Norwegen unterzeichnet worden war.

Der norwegische Vizeaußenminister Torgeir Larsen und der Staatssekretär des isländischen Außenministeriums Einar Gunnarsson werden das Treffen eröffnen, wo isländische und norwegische Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse präsentieren.

Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Hier finden Sie Einzelheiten zum Programm.

DT

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