Hunderte Tonnen von Seegurken gefangen Skip to content

Hunderte Tonnen von Seegurken gefangen

Seit Beginn der Seegurkensaison im letzten Oktober sind 500 Tonnen der Delikatesse in isländischen Gewässern gefangen worden. In Grundarfjördur bei Reykkofinn wurden sie verarbeitet und dann nach China exportiert.

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Eine Seegurke. Quelle: Wikipedia.

„Dort wird die Seegurke unter anderem als Medizin verwendet, man nennt sie auch das „Ginseng des Ozeans“,“ erklärt Bergur Jónsson, der Kapitän der Hannes Andrésson SH-737 dem Morgunbladid. Seegurken werden jedoch auch verspeist.

Jónsson fischt seit sieben Jahren in der Bucht von Faxaflói im Westen des Landes und bei der Ostküste nach Seegurken. Es sei nicht immer erfolgreich, zudem verfangen sich viele Algen im Fang und das Säubern der Ware nimmt viel Zeit in Anspruch. Der chinesische Markt sei anspruchsvoll.

Es gibt viele verschiedene Sorten von Seegurken, erklärt er. Die Sorte die in Island gefangen wird, hat den geringsten Marktwert. „Sie ist neu und muss sich gegen die üblichen Sorten im fernen Osten erst mal durchsetzen. Man nennt sie auch die Seegurke des kleinen Mannes.“

DT

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