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Gefahrengutachten gefordert

Acht Parlamentsmitglieder aller politischen Parteien haben in einer gemeinsamen Resolution eine Evaluierung zu Gefahren im Tourismus gefordert, berichtet RÚV.

Die Resolution verlangt, dass das Innenministerium die isländische Polizei damit beauftragt, ein Gutachten über Gefahren in Island in Bezug auf den Tourismus zu erstellen, welches dann bei der Entscheidung helfen soll, ob spezielle Regeln für Reisen an Orte, die als gefährlich gelten, gefunden werden müssen.

Ziel der Aktion ist es, die Zahl der Unfälle und Missgeschicke von Touristen in unbewohnten Regionen zu reduzieren. Am Ende würde das Leiden von einzelnen Personen bei Unfällen wie auch die Kosten für die Gesellschaft sowie für an Rettungsaktionen beteiligten Individuen gemindert.

Die Zahl der Touristen ist in den vergangenen Jahren rapide gestiegen. Allein im Monat Oktober haben 99.000 ausländische Reisende das Land verlassen, ein Anstieg von 32.000 im Vergleich zum Vorjahr.

Zum dritten Mal wird im Parlament nun eine derartige Resolution vorgelegt, zweimal zuvor war das Thema vom Parlament nicht bearbeitet worden.

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