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Fotosammlung aus Secondhandladen im Nationalmuseum

Secondhandläden geben bisweil ungewöhnliche Schätze frei. Der Reykjavíker Secondhandladen Góði Hirðinn (Guter Hirte) hat in der vergangenen Woche eine Fotosammlung an das Nationalmuseum gegeben. Die Sammlung hatte sich unter den eingehenden Gegenständen befunden und war von einem hinzugerufenen Experten für zu bemerkenswert befunden worden, als dass sie in den Verkauf gehen konnte.

Auf etwa 3500 Fotografien aus den achtziger und neunziger Jahren sind Häuser aus der Reykjavíker Innenstadt zu sehen, die nach Aussage von Museumsmitarbeiterin Inga Lára Baldvinsdóttir von unschätzbarem Wert und eine einzigartige Quelle für die Reykjavíker Stadtentwicklung seien, berichtet Vísir.

Der Fotograf habe sich Mühe gegeben, jedes der Häuser von seiner schönsten Seite abzulichten, als habe er geahnt, welche Veränderungen auf die Stadt und seine Bebauung zukommen würden. Sein Name wurde nur durch Zufall auf einem Blatt innerhalb der Sammlung gefunden: Kristinn Guðmundsson starb vor etwa 5 Jahren, unverheiratet und kinderlos. Zeit seines Lebens war er Bibliothekar im Reykjavíker Büchermobil gewesen.

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