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Erosion am Goðafoss

Die felsigen Uferregionen und die Klippen längs des Goðafoss in Nord Island sind durch die Besucherströme in einem denkbar schlechten Zustand, schreibt mbl.is.

godafoss_summer_psGoðafoss. Foto: Páll Stefánsson/Iceland Review.

Die menschengemachte Erosion an der touristischen Perle hat zum Teil tiefe in Island „Schafspfade“ genannte Furchen und Ödflächen geschaffen, die auch mit dem Graswuchs im Frühling nicht mehr verschwinden.

Dagbjört Jónsdóttir, die Gemeinderätin des Bezirks Þingeyjarsveit, sagte gegenüber dem Morgunblaðið, schon in der Vergangenheit sei von den Reiseanbietern eine Reparatur der Wege sowie der Bau von zusätzlichen Toiletten verlangt worden.

Hinter dem Problem lauert eine Finanzierungslücke. Laut Dagbjört könnten drei der Landeigentümer des Wasserfalls auf keinerlei Erträge aus dem Tourismus blicken.

Der Bezirk könne keine Mittel zur Verfügung stellen, und von den Reiseanbietern flösse kein Geld in den Ort. Man habe nun einen Antrag auf finanzielle Unterstützung gestellt, doch Instandsetzungsarbeiten könnten nicht vor dem nächsten Jahr beginnen.

DT

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