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Erdbebenserie erschüttert Nordost-Island

Nahe dem Berg Herðubreið im nordöstlichen Hochland erschütterten am Montag gegen Mittag Erdbeben die Gegend, die bis gestern Vormittag anhielten. Das stärkste Beben war 3,2 Punkte auf der Richterskala stark, aber die meisten der etwa 100 Nachbeben lagen unter zwei Punkten.

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Herðubreið. Foto: Geir Ólafsson.

Die höchste seismische Aktivität wurde zwischen 20 und 23 Uhr gemessen. Ein paar Mal bebete es noch am gestrigen Morgen, dann klang die Serie ab, wie ruv.is berichtet.

Kleinere Erdbeben sind für die Gegend um Herðubreið ganz normal, es gibt keine Hinweise für bevorstehende Vulkanausbrüche in der Region.

Früher in diesem Winter gab es Befürchtungen, der in der Nähe liegende Vulkan Askja würde vor einem Ausbruch stehen, aber wissenschaftliche Forschungen kamen zum Schluss, dass es keine Anzeichen dafür gebe.

Hier lesen Sie mehr über die Askja.

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