Chinesisch-Isländische Kultur-Stiftung gegründet Skip to content

Chinesisch-Isländische Kultur-Stiftung gegründet

Der chinesische Unternehmer und Dichter Hang Nubo hat die Chinesisch-Isländische Kultur-Stiftung gegründet, um die kulturelle Zusammenarbeit zwischen China und Island zu vertiefen. Besonderen Wert soll dabei auf Literatur und auf die Lyrik gelegt werden.

Die Chinesische Mauer. Foto: Páll Stefánsson.

Nach Angaben des Fréttabladid war Huang ein Studienkollege des Sinulogen und Übersetzers Hjörleifur Sveinbjörnsson an der Universität von Peking und teilte sich dort mit ihm ein Zimmer im Wohnheim.

Die Stiftung soll über 10 Jahre arbeiten und verfügt über eine Ausstattung von einer Million US-Dollar (130 Mio ISK), mit der ihr Wirken abgesichert werden soll, berichtet eyjan.is.

Erstes Projekt der Stiftung wird Anfang Oktober ein Lyrik-Symposium im Nordic House in Reykjavík sein. Vier isländische Dichter und fünf Dichter aus anderen nordischen Ländern sind als Gäste geladen worden, aus China werden sechs und aus Japan zwei Dichter anreisen.

Huang, Chef der Zhongkun Group, fungiert in der Stiftung als Vorsitzender. Weitere Vorstandsmitglieder sind die isländische Botschafterin in China, Kristín Árnadóttir, und Professor Xie Mian, der Direktor der Pekinger Lyrik Fakultät. Der Sinuloge Hjörleifsson Sveinbjörnsson sitzt einer Arbeitsgruppe in Island vor.

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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