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Ausstellung “Polar Extremes” im Fotomuseum Reykjavík

Am Freitag wurde die Ausstellung “Polar Extremes”, was zwar “Extreme Gegensätze” bedeutet, aber auch die extreme Schönheit der Pole unterstreicht, mit Werken von Lisa K. Blatt im Fotomuseum Reykjavík eröffnet. 2008 verbrachte Blatt zwei Monate in der Antarktis, und die Ausstellung zeigt die Ergebnisse ihres Aufenthalts dort.

In “Polar Extremes” zeichnet Blatt ein Bild von der zerbrechlichen Schönheit des Südpols, wobei sie seine enorme Wichtigkeit für den Fortbestand menschlichen Lebens auf der Erde zu betonen sucht, wie eine Pressemitteilung erläutert.

Blatt untersucht in ihren Werken, wie eine Landschaft über das definiert werden kann, was unsichtbar ist, über Erinnerungen oder Spuren, über historische Ereignisse, die keine sichtbaren Beweise hinterlassen haben, wie etwa Strahlungen, die von Sprengungen herrühren.

Zahlreiche Foto- und Video-Ausstellungen der Künstlerin sind bereits in weiten Teilen der Welt gezeigt worden, etwa in den Vereinigten Staaten, Schweden, China und Grossbritannien. Blatt lebt und arbeitet in San Francisco.

Die Ausstellung ist noch bis 20.Oktober zu sehen.

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