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Ausbruchsrisiko: Vulkane werden erfasst

Das Innenministerium hat eine Erfassung von Vulkanen angeordnet, die der Prioritätensetzung bei einer Risikobewertung hinsichtlich Vulkanausbrüchen im Land dienen soll.

eruption-vatnajokull_psEin Ausbruch in Vatnajökull. Foto: Páll Stefánsson.

Der Chef des Zivilschutzes der isländischen Polizei hat den Vulkanologen Haraldur Sigurðsson hinzugezogen, nachdem er Vorhersagen über einen eventuellen Ausbruch über Hafnarfjörður im Hauptstadtgebiet gemacht hatte, berichtet ruv.is.

Innenminister Ögmundur Jónasson gab dies bekannt, als er Anfang des Monats von zwei Abgeordneten, Ólína Þorvarðardóttir von den Sozialdemokraten und Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir von der Unabhängigkeitspartei, im Parlament auf die Angelegenheit angesprochen wurde.

Ögmundur antwortete, man werde die Vulkane, von denen man annimmt, sie stellten die größte Gefahr dar, zuerst erfassen. Die erste Phase des Projekts soll in drei Jahren abgeschlossen sein. Allerdings könne das gesamte Projekt bis zu 20 Jahre in Anspruch nehmen.

Ögmundur erklärte auch, das höchste Risiko für Reykjavík und Umgebung ginge von der vulkanischen Region auf der Halbinsel Reykjanes aus.

Es existiert kein spezieller Notfallplan für einen Ausbruch auf Reykjanes, fügte er hinzu, aber ein allgemeiner Notfallplan sowie ständig aktualisierte Strategien, Methoden und Checklisten.

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