Aufregendes Festivalwochenende liegt hinter Island Skip to content

Aufregendes Festivalwochenende liegt hinter Island

Tausende Menschen allen Alters kamen am Wochenende zum Gay Pride Festival nach Reykjavík und beobachteten die glitzernden Wagen der Parade, auf denen farbenfroh herausgeputzte Menschen tanzten und sich des Lebens freuten. Finale der Parade war am Arnarhóll, wo das Festival mit Musik endete.

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Der Grosse Fischtag in 2010. Foto: Páll Stefánsson.

In Dalvík, Nord-Island, wurde zum elften Mal der Grosse Fischtag gefeiert. Júlíus Júlíusson, Manager der Veranstaltung, bei der es Essen umsonst gibt, sagte gegenüber Morgunbladid, die Einheimischen seien von der Atmosphäre in der Stadt begeistert gewesen.

„Sie haben zu ihrer alten Form zurückgefunden. Es war nicht so, dass sie zwischendrin geschwächelt hätten oder so, aber diesmal war die Stimmung so wie in den besten Zeiten des Festivals, und alles lief glatt”, beschrieb er.

An den beiden ersten Tagen waren weniger Gäste als in den Vorjahren gekommen, aber am Samstag begannen die Leute in die Stadt zu strömen. „Viele kamen mit dem Zelt, andere um am Abend mit Gesang teilzunehmen. Das gute Wetter trug vielleicht auch dazu bei”, meinte Júlíusson.

Geschätzte 34.000 Besucher kamen letztes Jahr zum Grossen Fischtag, diesmal rund 30.000, zuzüglich zu den Einwohnern von Dalvík, und das sind weniger als 2.000.

Zum jährlichen Kunsthandwerks-Festival in Hrafnagil im Fjord Eyjafjördur nahe Akureyri kamen heuer mehr Besucher als je zuvor, so Festival-Managerin Ester Stefánsdóttir. „Kunsthandwerker und Designer und mehr als hundert Messestände kamen zusammen.”

Während der Veranstaltung massen sich Menschen auch im Schafescheren und Traktorfahren, wo etwa der Bürgermeister von Akureyri und der Kreistagsvorsitzende von Eyjafjördur gegeneinander antraten. Letzterer ging als Sieger hervor, nachdem er morgens zwei Stunden lang geübt hatte.

Hier lesen Sie mehr über die Gay Pride.

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