Ankündigung zu Vulva-Museum war nur Satire Skip to content

Ankündigung zu Vulva-Museum war nur Satire

Die politische Partei Íbúahreyfingin in Mosfellsbær vor den Toren Reykjavíks hatte in der vergangenen Woche angekündigt, in der Stadt ein Vulva-Museum ins Leben zu rufen. Es sollte das Gegenstück zum berühmten Penis-Museum werden. Der Beschluss war jedoch offenbar als Satire gedacht.

mosfellsbaer_wikipediaMosfellsbær. Quelle: Wikipedia.

„Der Beschluss selbst ist ernsthaft. Aber wir hatten ihn gefasst, weil wir die Idee der Stadt, ein Museum für wilde Tiere einzurichten, lächerlich finden. Also haben wir uns etwas noch lächerlicheres einfallen lassen,“ erklärte Parteisekretärin Kristín Pálsdóttir dem Fréttablaðið.

„Das Museum steht nicht auf unserer Tagesordnung, aber es ist eine brilliante Idee,“ kommentierte der Stadtabgeordnete Jón Jósef Bjarnason die Idee des Vulva-Museums.

In dem Beschluss heißt es unter anderem: „Ein Schlachthaus, welches nicht genannt werden möchte, hat bereits angekündigt, fünf fertig präparierte Vulven von jungen Schafen für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen.“

Kristín gab zu, dass dies Teil der Satire sei. „Muss man immer nach den Regeln vorgehen? Oder darf man manchmal auch ein bisschen verrückt sein?“

Der Stadtrat von Mosfellsbær hatte im August beschlossen, ein Museum für wilde Tiere in der Stadt zu errichten. Die Partei Íbúahreyfingin möchte zu dem Beschluss eine demokratische Abstimmung der Bürger, bevor weitere Aktionen gestartet werden.

Hier finden Sie mehr zum Penismuseum in Reykjavík.

DT

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