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Angst vor Flutwelle aus dem Vulkan

Eine Menge Wasser scheint sich im Krater des Eyjafjallajökull angesammelt zu haben und dieses Wasser muss früher oder später den Gígjökull-Gletscher sprengen. Die Wassermassen werden sich in den Fluss Markarfljót ergiessen, der ins Tal Thórsmörk fliesst.

Fimmvörduháls.

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Kjartan Thorkelsson, der Chef der Polizei in Rangárvallasýsla sagte, man könne die Höhe der Flutwelle nicht abschätzen. Daher hätten die Behörden beschlossen, auf Nummer sicher zu gehen und Thórsmörk für Besucher zu sperren.

Das Naturschutzgebiet Thórsmörk, ein Tal zwischen Gletschern, ist eines der schönsten Gebiete in Island. Es war auch Schauplatz des Vulkanausbruchs am Fimmvörðuháls, der sich am Bergkamm oberhalb des Tals abspielte und einen spektakulären Lavafluss erzeugte, der über die Schluchten ins Tal floss.

Jeden Sommer zieht Thórsmörk tausende Besucher an und viele von ihnen zelten dort und wandern über die atemberaubenden Hochlandpfade.

Übersetzung: Bernhild Vögel

PS: Auf welcher Route die Mitsommerwanderung zum Fimmvörduháls unter diesen Umständen verlaufen wird, ist noch nicht bekannt.

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