Totalschaden nach Überquerung der Krossá Skip to content

Totalschaden nach Überquerung der Krossá

Es kommt gar nicht so selten vor, dass Autofahrer im Fluss Krossá auf dem Weg in die Þórsmörk in Schwierigkeiten geraten, sagt Hüttenwart Ágúst Jóhann Georgsson, der die Hütte im Langidalur betreut. Diesmal ging es für die Fahrer glimpflich aus, für das Auto hingegen weniger gut. 

Gestern waren zwei Touristen mit ihren Fahrzeug in der Krossá steckengeblieben, als sie den kürzesten Weg über den Fluss nehmen wollten. Dort war der Fluss jedoch tiefer gewesen als sie gedacht hatten, berichtet mbl.is.

Die Hüttenwarte aus der Þórsmörk, freiwillige Retter und andere Helfer vor Ort halfen, das Fahrzeug aus dem Fluss zu ziehen. Die Touristen hatten Ágúst zufolge den kürzesten Weg über den Fluss gewählt, nachdem sie zunächst einem anderen Auto gefolgt waren, diese Stelle jedoch für zu tief befanden. Ihre zweite Routenwahl endete fatal.

Das Fahrzeug vom Typ Dacia Duster wurde vom Fluss einige Meter flussabwärts mitgerissen und blieb an der mobilen Fussgängerbrücke hängen.

Die Touristen entkamen dem Unglück unverletzt, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Im Video kann man sehen, wie das Auto aus dem Fluss gezogen wird. Die haben sich furchtbar geschämt und bedauerten das,” sagt Ágúst. Wie Landsbjörg meldet, hat es für diese Aktion keinen gesonderten Einsatz gegeben, da sich genügend Helfer vor Ort befanden.

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