Staatlicher Tourismusfonds finanziert Projekte im Osten des Landes Skip to content
Photo: Screenshot, RÚV.

Staatlicher Tourismusfonds finanziert Projekte im Osten des Landes

Sechs Projekte im Osten Islands haben Gelder aus dem staatlichen Tourismusfonds ausgezahlt bekommen. Von den 162 Mio. ISK ging die höchste Summe an die Schlucht Stuðlagil, berichtet austurfrett.
Die Ministerin für Kultur und Wirtschaft, Lilja Dögg Alfreðsdóttir, hatte die Ausschüttung in der letzten Woche bekanntgegeben. Insgesamt hatten sich rund 539 Millionen ISK im Topf befunden. Daraus entfielen 30% der Gelder auf den Osten des Landes, finanziert werden dort Aufbau, Unterhalt und der Naturschutz von touristischen Orten. Ein weiteres Ziel ist die gleichmässigere Verteilung von Besucherströmen über die ganze Insel.

Die Gesellschaft Jökuldalur elf. erhielt mit 90 Mio. ISK den grössten Batzen, um die Sicherheit von Besuchern zu verbessern und den Naturschutz der immer beliebter werdenden Schlucht Stuðlagil voranzutreiben. In den vergangenen vier Jahren waren rund 244 Mio. ISK aus dem Tourismusfonds für Ausbauzwecke an dieses touristische Highlight im Osten der Insel gezahlt worden.

Die Kommune Múlaþing erhielt 28 Mio. ISK, um Wanderwege zu den Graniteiern des Künstlers Sigurður Guðmundsson in Gleðivík ín Djúpavogur anzulegen, an den Fljótsdalshreppur gingen rund 15 Millionen für Naturschutzprojekte und den Ausbau von Wanderwegen zum Wasserfall Hengifoss, und auch das Fjarðarbyggð ging nicht leer aus: 25 Mio ISK gab es für Wanderwege in Breiðdalsvík, und 2,5 Mio ISK für Designarbeiten am Wasserfall Bleiksárfoss im Eskifjörður. Der Torfhof Burstarfell erhielt 900.000 Kronen, um den Parkplatz auszubauen und einen behindertenfreundlichen Zugang anzulegen.

 

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