Offroadfahrer zur Kasse gebeten Skip to content

Offroadfahrer zur Kasse gebeten

Die französischen Touristen, die mit ihren beiden Geländefahrzeugen gestern in den Kerlingarfjöll abseits der Strasse gefahren sind, sind zu einer Geldstrafe von jeweils 200.000 ISK zur Kasse gebeten worden, berichtet RÚV.

Am Montagmorgen waren sie von der Polizei in Selfoss verhört worden, danach wurde ihnen der Bussgeldbescheid ausgehändigt.

Das Offroadfahren der Franzosen hatte Vegetation und Erdreich geschädigt. Die Touristen hatten um Hilfe gebeten, nachdem sich ihre Fahrzeuge im Schlamm ganz in der Nähe des Berges Loðmundur festgefahren hatten. Das Gelände ist gesperrt, da es dort nach dem Regen der vergangenen Wochen noch sehr nass und schlammig ist.

Nach Informationen der südisländischen Polizei sind die Polizisten ausgerückt, um sich die Umstände anzuschauen, die Fahrzeuge hatten am späten Sonntagabend befreit werden können.

Páll Gíslason, der Geschäftsführer des Unternehmens Fannborg ehf, welches das Besucherzentrum in den Kerlingarfjöll betreibt, sagte auf Anfrage von RÚV, dies sei eine ernste Angelegenheit. Obwohl das Gelände wetterbedingt noch nicht geöffnet gewesen war, hätten isländische Fahrer darauf gedrängt, mit Touristen in das Gebiet zu fahren.

Hier gibt es ein Foto der versunkenen Fahrzeuge.

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