Massives Tauwetter im Norden Skip to content
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Photo: Dagmar Trodler.

Massives Tauwetter im Norden

Für den Nordteil der Insel und die Westfjorde gilt heute die gelbe Warnstufe, wenn eine Warmfront die Temperatur um bis 20 Grad springen lässt und den Schnee in Rekordzeit zum schmelzen bringt. In den Westforden und in weiten Teilen des Breiðafjörður regnet es zum Teil ergiebig, auf der Halbinsel Snæfellsnes muss mit Sturm gerechnet werden, berichtet RÚV.

Der kälteste April seit der Jahrhundertwende geht endlich seinem Ende zu, immerhin feiern die Isländer am kommenden Donnerstag den 1. Sommertag (sumardagurinn fyrsti). Weite Teile des Nordlandes liegen immer noch unter einer dicken Schneedecke, die auf tiefgefrorenem Erdreich ruht. Vor allem Landwirte freut dies nicht.
Die Temperatur steigt heute von teilweise minus 8 Grad auf bis zu 12 Grad plus und sorgt für massives Tauwetter. Islands Wetterbehörde warnt denn auch vor Wassermassen und steigenden Flusspegeln zwischen dem Breiðafjörður und dem Ostland, Regen lässt die Wassermenge zusätzlich anschwellen.
Der Wind kommt mit einer Geschwindigkeit von 10-18 m/s und bringt nachmittags im Westen teilweise ergiebigen Regen. Die Temperatur steigt auf 5-12 Grad, am wärmsten wird es im Norden und Osten. Auch morgen weht es kräftig, mit bis zu 15 m/s, im Nordteil des Landes 15-23 m/s.
Erst gegen Sonntagabend lässt der Sturm nach, die Temperaturen bleiben bei 4-11 Grad, am wärmsten wird es im Süden sein.
Aktuelle Warnhinweise und Wettermeldungen findet man auf vedur und umferdin.

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