Ausländischer Angler erleidet elektrischen Schock an der Angel Skip to content
fishing rangá
Photo: Golli.

Ausländischer Angler erleidet elektrischen Schock an der Angel

Die südisländische Polizei berichtete gestern von einem ausländischen Angler, der beim Angeln in der Eystri-Rangá  einen schweren elektrischen Schlag erlitt. Er wurde zur Erstbehandlung zunächst nach Hvolsvöllur gebracht und dann nach Reykjavík transportiert. Der 60-Jährige hat den Unfall mit schweren Brandwunden überlebt, mehr ist bislang nicht bekannt.

Als Grund für den Unfall gilt eine überlange Angel, die beim Auswerfen eine Überlandstromleitung traf. Der Mann galt als erfahrener Angler. Er nutzte eine 10 Meter lange Teleskopangel, diese Länge ist in Island unüblich, aber in Spanien ziemlich beliebt.
Auch ein derartiger Unfall ist in Island noch niemals vorgekommen. RÚV berichtet, dass die fraglichen Stromleitungen im kommenden Jahr möglicherweise unterirdisch verlegt werden, um solche Unfälle zu vermeiden.

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