Eurovision: Einschaltquote um 41% zurückgegangen Skip to content
A screenshot from RÚV. Hera Björk during the Söngvakeppnin final, March 2, 2024
Photo: A screenshot from RÚV. Hera Björk..

Eurovision: Einschaltquote um 41% zurückgegangen

Die durchschnittliche Einschaltquote in Island für die Vorrunde beim Eurovision Song Contest in Malmö am Abend des 7. Mai hat 35% betragen, die kurzen Zuschaltungen lagen bei 56%. Die Einschaltquote ist damit im Vergleich zu den Vorjahren massiv zurückgegangen. Im letzten Jahr hatte die durchschnittliche Einschaltquote noch bei 60% gelegen, die Zuschaltungen bei 69%, in 2022 waren 57% Zuschauer und 68% kurzfristige Zuschaltungen registriert worden.

Bei der durchschnittlichen Einschaltquote wird die gesamte Sendezeit registriert, bei der Zuschaltung müssen es mindestens fünf Minuten sein.
Insgesamt sank die Einschaltquote damit um 41%. Die isländische Teilnehmerin am ESC, Hera Björk, hatte es mit ihrem Song Scared of Heights nicht ins Finale geschafft. Auch der Anzeigenverkauf der nationalen Sendeanstalt RÚV lief viel schlechter als im letzten Jahr, und längst nicht alle Werbeflächen hatten belegt werden können.

Im Vorfeld des Eurovision Song Contest hatten zahlreiche Stimmen in der isländischen Öffentlichkeit Zuschauer und Unternehmen zu einem Boykott des Wettbewerbs aufgefordert, weil Israel trotz des Genozids im Gazastreifen teilnehmen durfte.

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