Wiedereingliederungsmassnahme VIRK spart der Gesellschaft Milliarden Skip to content

Wiedereingliederungsmassnahme VIRK spart der Gesellschaft Milliarden

VIRK, die Wiedereingliederungsmassnahme des isländischen Arbeitsamtes, hat einer aktuellen Studie zufolge der Gesellschaft im vergangenen Jahr 19,4 Milliarden ISK eingespart. Die Betriebskosten von VIRK lagen bei 4,1 Mrd ISK, berichtet RÚV.
Der Bericht berechnete auch die durchschnittlichen Einsparungen und den Nutzen der Gesellschaft aus der Aktivität von bei VIRK ausgeschriebenen Personen. Sie beliefen sich im Jahr 2023 auf 12 Mio ISK pro Person.

Laut Studie sei ein konkreter Massstab für die Einsparungen durch VIRK gefunden worden, die die tatsächlichen Ergebnisse berücksichtigt: etwa eine beschleunigte Rehabilitation, eine verkürzte Dauer der Arbeitsunfähigkeit und sinkende Invaliditätszahlen.
Aus dem Bericht geht hervor, dass der Nutzen der Wiedereingliederungsmassnahme dem Sozialversicherungsamt, den Pensionsfonds und dem Staat in der Form erhöhter Steuereinnahmen zugute kommen. Hinzu geselle sich der Gewinn für den Einzelnen, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Bezug auf die Lebensqualität, die darin bestehe, voll am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

VIRK hilft Menschen nach Arbeitsunfällen, schweren Krankheiten, langer Arbeitslosigkeit oder mit psychischen Problemen, etwa nach Mobbing am Arbeitsplatz, im Berufsleben wieder auf die Füsse zu kommen. Beantragt wird ein Platz bei VIRK vom Hausarzt.

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