Tag des Islandhundes wird gefeiert Skip to content

Tag des Islandhundes wird gefeiert

Heute wird in Island der Tag des Islandhundes begangen. Zum vierten Mal wird die Hunderasse im ganzen Land mit besonderen Veranstaltungen gefeiert, um sie der Bevölkerung bewusst sichtbar zu machen, berichtet RÚV.

Die Rasse galt nämlich eine zeitlang als fast ausgestorben. Der Islandfreund Mark Watson hat grössten Anteil daran, dass sie vor der Ausrottung bewahrt wurde. Heute wird daher auch sein Geburtstag gefeiert, Watson wäre 113 Jahre alt geworden.

Eine Rassevorstellung findet um 14 Uhr im Volksmuseum Árbæjarsafn in Reykjavík statt, wo die Vorsitzende des Zuchtvereins, Stefanía Sigurðardóttir, einen Vortrag über die Geschichte des “Volkshundes”, seine Farbvielfalt und Eigenschaften halten wird, heisst es in einer Pressemitteilung des Verbandes.

Heute feiert auch der isländische Hundezuchtverband (HRFÍ) seinen 50. Geburtstag. Das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs ist natürlich der Islandhund.

Wie die vormalige Verbandsvorsitzende Þórhildur Bjartmarz verrät, hatte Mark Watson zu seiner Zeit einige Islandhunde gesammelt, um sie zu exportieren und im Ausland eine Reinzucht der Rasse zu beginnen und sie so vor dem Aussterben zu bewahren. Damals waren nämlich nur noch zwei Hündinnen in ganz Island übrig gewesen. Diese beiden Hündinnen gelten als die Stammmütter der heutigen Zucht.

 

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