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Skötufjörður: ein Autoinsasse nach Unfall verstorben

Eine Person aus dem gestern Morgen in den Skötufjörður gestürzten Fahrzeug ist gestern Abend verstorben. Wie die Polizei der Westfjorde in einer Mitteilung schreibt, hatte sich eine dreiköpfige Familie in dem Auto befunden. Vorbeifahrende Ersthelfer hatten Mutter und Kind aus dem im Wasser liegenden Fahrzeug befreit und an Land mit Wiederbelebungsmassnahmen begonnen. Der Mann hatte sich auf dem Dach des Fahrzeugs befunden und war ausgekühlt, aber unverletzt.

Nach den Erstrettungsmassnahmen vor Ort war das Ehepaar mit Kleinkind per Hubschrauber nach Reykjavík geflogen worden, wo die Frau gestern Abend auf der Intensivstation verstarb. Ihr Mann und das Kind befinden sich weiterhin in Behandlung. Die Familie war in der Nacht aus Polen eingereist und hatte sich auf dem Weg in ihr Zuhause in Flateyri befunden.

Wie gestern berichtet, war vorsichtshalber ein grosser Teil der Ersthelfer und Einsatzkräfte in vorläufige Quarantäne gebracht werden müssen, weil zahlreiche Personen an Bord des Flugzeugs infiziert waren. Etwa 20 Personen hatten die Nacht im Quarantänehaus im Önunarfjörður verbracht und sind heute Vormittag getestet worden.
Der Unfall wird nicht nur polizeilich untersucht, sondern liegt auch dem Untersuchungsausschuss für Verkehrsunfälle vor.

 

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