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Sieben Infektionsfälle im Parlament gemeldet

Auch das isländische Parlament hat unter der Ansteckungsgefahr durch COVID-19 zu leiden, und die Zahl der infizierten Parlamentarier nimmt zu. Das Einsatzteam des Alþingi meldet, dass am Wochenende der siebte Infektionsfall bstätigt worden ist.
Der Patient unterhalte sein Büro im Blöndalshús, sei in den vergangenen zwei Wochen jedoch in Quarantäne gewesen, berichtet RÚV. Die anderen sechs Mitarbeiter, die sich angesteckt hatten, waren alle im Skúlahús beschäftigt. Auch ein Abgeordneter der Piratenpartei, Smári, McCarthy, hat sich mit der COVID-19 Krankheit angesteckt.
Vier Personen, die zuvor erkrankt waren, befinden sich auf dem Weg der Besserung, und es besteht Hoffnung dass sie in den kommenden Tagen aus der Isolierung entlassen werden können. Ein Mitarbeiter befindet sich in Quarantäne, nachdem er Kontakt zu einer Person ausserhalb des Büros gehabt hatte, doch ist er nicht erkrankt.

Die Mitarbeiter des Parlaments sind angehalten, soviel wie möglich von zuhause aus zu arbeiten. Im Parlamentsgebäude selbst gelten strenge Seuchenschutzregeln, unter anderem wird die Anzahl der anwesenden Abgeordneten und Mitarbeiter im Parlamentssaal jedesmal begrenzt.
So wurde unter anderem die Abstimmung dergestalt umorganisiert, dass die Abgeordneten der Reihe nach einzeln den Saal betreten und ihre Stimme abgeben.

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