Schwere Wasserschäden durch Leckage in Universitätsgebäuden Skip to content
University of Iceland flood
Photo: Háskóli Íslands/Facebook.

Schwere Wasserschäden durch Leckage in Universitätsgebäuden

In den Universitätsgebäuden Gimli, Lögberg, Árnagarður, und dem Hauptgebäude musste heute Morgen jeglicher Betrieb eingestellt werden, nachdem offenbar ein Leck in der Kaltwasserversorgungsleitung im Westen Reykjavíks einen Teil der Gebäude unter Wasser gesetzt hatte. Zur Zeit werden die Schäden noch ermittelt, aber sie werden jetzt schon als beträchtlich eingestuft.

Am schlimmsten sieht es im Hauptgebäude (háskólatorg) und in Gimli aus, gab Kristinn Jóhannesson, der Betriebs- und Technische Leiter der Universität RÚV gegenüber an. “Wir haben das Gefühl dass es in die Hunderte von Millionen Kronen gehen könnte. Ein riesiger Schaden,” sagte Kristinn.
Gleichzeitig ist er sich ziemlich sicher, dass wertvolle Manuskripte und Dokuemnte des Árni Magnússon Institut für isländische Studien nicht beschädigt worden sind. In einigen der betroffenen Gebäude sind Kunstwerke untergebracht, hier muss noch geprüft werden, ob Schäden vorliegen.

Nach Angaben von Rektor Jón Atli Benediktsson ist die Universität gegen Schäden dieser Art nicht versichert: “Wir sind eine staatliche Einrichtung, und der Staat versichert nicht.” Erste Gespräche mit dem Ministerium seien aber bereits angelaufen, das Echo sei gut gewesen, sagte Jón Vísir gegenüber.

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