Rettungskräfte ziehen Bus mit 30 Mann aus der Krossá Skip to content
Photo: Ferðafélag Íslands, Facebook.

Rettungskräfte ziehen Bus mit 30 Mann aus der Krossá

Freiwillige Rettungskräfte aus dem Südland sind um die Mittagszeit zum Einsatz ausgerückt, um einen Reisebus mit 30 Passagieren an Bord aus den Fluten der Krossá in der Þorsmörk zu bergen, berichtet RÚV. Nach Angaben der nationalen Rettungsorganisation Landsbjörg sah die Lage zunächst ziemlich düter aus, doch gelang es schliesslich, alle Personen an Land zu bringen. Die Leute werden derzeit in bewohntes Gebiet gebracht.
Diese Fotos wurden von den Hüttenwarten des isländischen Wandervereins aufgenommen, die mit ihrem Traktor als Erster die Húsadalsvað erreichten.

In den vergangenen Tagen sind nach starken Regenfällen die Flusspegel im südlichen Hochland und auch auf dem Weg in die Þorsmörk stark angestiegen, Furten waren zuletzt nur noch für schwere Geländewagen mit Spezialausrüstung querbar gewesen. Dazu gehören nicht die üblichen SUVs der Autovermietungen.

Die Sprengisandroute und die Gæsavatnaleið nördlich des Vatnajökull hatten zweitweise ganz gesperrt werden müssen, die Piste zur Askja ist immer noch wegen hoher Wasserstände gesperrt.
Auf den Wanderwegen am Fimmvörðuháls wird vor sehr schlechtem Wetter gewarnt, Wanderungen sollten überdacht werden. Auch das Vulkanausbruchsgebiet ist heute kein Ziel zum Wandern, Sturm und Regen behindern dort ein Fortkommen.

Reisende mit Hochlandplänen sollten sich unbedingt vor Abfahrt über die Wetter– und Strassenbedingungen informieren. Auf Safetravel.is unter “Alerts” findet man alle aktuellen Warnmeldungen.

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