Neues Jahr beginnt mit Schneesturm und Strassensperrungen Skip to content

Neues Jahr beginnt mit Schneesturm und Strassensperrungen

Für den morgigen Neujahrstag besteht eine Wetterwarnung für das gesamte Land, mit einer orangen Warnstufe für den Südosten und gelb für den Rest der Insel. Von jeglichen Reisen und Fahrten wird dringend abgeraten.
Zu erwarten sind Windgeschwindigkeiten von bis zu 30 m/s, in Böen auch mehr, in der Region Öræfi bis zu 45 m/s, dazu in weiten Teilen Schneesturm und damit verbundenen Verkehrsbehinderunge wie Schneeverwehungen und schlechte Sicht.
Die Strassenverwaltung hat in Erwartung des Unwetters bereits jetzt Strassensperrungen angekündigt, die man hier aufgeführt findet.

Touristischer Süden und Norden am 1.1. gesperrt
Für alle Touristen, die sich über Neujahr in Island befinden, ist wichtig zu wissen, dass der gesamte touristische Süden unterhalb der Gletscher zwischen 7 Uhr und Mitternacht gesperrt ist, die Strecke bis zur Gletscherlagune sogar bis zum Morgen des 2. Januar, wie auch viele Abschnitte der Ringstrasse im Norden und Osten.
Vegagerðin unterhält auf Twitter einen aktuellen Strassenzustandsbericht, aussedem gibt es die Strassenzustandskarte auf der Webseite.

Hohe Flächenbrandgefahr
Die Feuerwehren bitten ihre Landsleute, beim Abfeuern von Silvesterknallern äusserste Vorsicht walten zu lassen, weil bedingt durch die Trockenheit Gefahr von Flächenbrand besteht. In den Gemeinden Seltjarnanrnes und Skeiða-og Gnúpverjahreppur hat es bereits gebrannt und Löschzüge mussten ausrücken.

In der Silvesternacht ist es vor allem in der Hauptstadt noch windstill. Das sind gute Nachrichten für alle Feuerwerksliebhaber, Personen mit Atemwegserkrankungen sollten sich jedoch auf eine erhöhte Schadstoffkonzentration in der Luft einstellen.

Sign up for our weekly newsletter

Get news from Iceland, photos, and in-depth stories delivered to your inbox every week!

* indicates required

Subscribe to Iceland Review

In-depth stories and high-quality photography showcasing life in Iceland!

Share article

Facebook
Twitter