Mumps-Fall in Reykjavík diagnostiziert Skip to content

Mumps-Fall in Reykjavík diagnostiziert

Anfang Februar ist ein Mumps-Fall in Reykjavík diagnostiziert worden. Nun wurde ein zweiter Fall bekannt. Die Viruserkrankung Mumps ist seit 1989 bis auf sehr wenige Fälle in Island kaum noch vorgekommen.
Personen, die Kontakt zu dem Erkrankten hatten, sind von den Gesundheitsbehörden informiert worden. Personen, die in Kontakt waren und nicht gegen Mumps geimpft sind, sollten sich vorsichtshalber isolieren, um die Ansteckungsgefahr gering zu halten. Da die Inkubationszeit drei Wochen beträgt, können durchaus weitere Mumpsfälle auftauchen.

Der beste Schutz gegen Mumps ist immer noch die Impfung, die seit 1989 routinemässig durchgeführt wird. Seit dem Jahr 2000 waren dennoch einige Fälle vorgekommen, vor allem bei Personen, die zwischen 1985 und 1987 geboren wurden. Ältere Gruppen gelten allgemein als immun, weil es vor dem Jahr 1984 in Island häufige Mumps-Ausbrüche gegeben hat.
Auch einen Masernfall hatte es in der vergangenen Woche gegeben, erkrankt war ein Reisender, der aus dem Ausland nach Island gekommen war. Nach Angaben von Chefepidemiologin Guðrun Aspelund sind die Masern in Europa auf dem Vormarsch. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit für einen Masernausbruch in Island.

Sign up for our weekly newsletter

Get news from Iceland, photos, and in-depth stories delivered to your inbox every week!

* indicates required

Subscribe to Iceland Review

In-depth stories and high-quality photography showcasing life in Iceland!

Share article

Facebook
Twitter

Recommended Posts