Haraldur baut Rollstuhlrampen in Paris Skip to content
Photo: Römpum upp in Húsavík.

Haraldur baut Rollstuhlrampen in Paris

Der Ueno-Gründer Haraldur Ingi Þor­leifs­son will jetzt auch in Europa Rollstuhlrampen bauen, und als erstes in Paris damit beginnen. Das Gemeinschaftsprojekt der Städte Reykjavík und Paris will Rollstuhlfahrern besseren Zugang zu Gebäuden bieten, berichtet Vísir.
Haraldur hatte sein Vorhaben auf Twitter angekündigt. In dem Beitrag ist er zusammen mit der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidal­go, der zweiten Bürgermeisterin Lamia El Aara­je, sowie Reykjavíks Bürgermeister Dagur B. Eggerts­son in seinem Café Anna Jóna zu sehen. Anne und Lamia befinden sich derzeit in Island, um sich Haraldurs Rollstuhlrampenprojekt anzuschauen.

In den vergangenen zwei Jahren hatte Haraldur mit den Projekten Römpum upp Reykjavík (Rampen für Reykjavík) und Römpum upp Ísland (Rampen für Island) den Bau von hunderten von Rollstuhlrampen im ganzen Land finanziert und durchgeführt.
Er selbst sitzt seit Jahren wegen einer Nervenerkrankung im Rollstuhl und weiss, wie es ist, ein Gebäude nicht betreten zu können, weil der Rollstuhl die Treppe nicht hochkommt.
Nach Paris könnten weitere europäische Hauptstädte mit ähnlichen Aktionen folgen.

 

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