Ermittlungen im Brandfall von Reykjavík gehen voran Skip to content
fire Vesturgata Bræðraborgarstígur
Photo: A screenshot from RÚV.

Ermittlungen im Brandfall von Reykjavík gehen voran

Die Ermittlungen im Fall des Hausbrandes in Reykjavík, wo drei Personen starben und zwei lebensgefährlich verletzt wurden, gehen gut voran, berichtet RÚV. Eine Person um die siebzig war noch am selben Tag verhaftet worden, er sitzt immer noch unter dem Verdacht der Brandstiftung in Untersuchungshaft. Der Fall wird als Totschlag behandelt.

Das Feuer war an einem Freitagnachmittag in einem Haus an der Ecke von Bræðraborgarstígur und Vesturgata im Westteil von Reykjavík ausgebrochen. Das Haus hatte sich auf einer Liste illegaler Wohnungen befunden, die die Feuerwehr im Jahr 2017 veröffentlicht hatte. Im selben Jahr hatte das Investigativmagazin Kveikur einen TV-Beitrag über illegales Wohnen in Island gebracht.

In den vergangenen Jahren hatte die Nachbarn ihre Besorgnis über mangelnden Feuerschutz und den schlechten Zustand des Hauses mehrfach zum Ausdruck gebracht.

Die allermeisten Bewohner in dem Haus waren ausländischer Herkunft. Der Vorfall und der Tod der drei Menschen hatten eine öffentliche Debatte über Arbeitsbedingungen von ausländischen Arbeitskräften in Island ausgelöst.

Sign up for our weekly newsletter

Get news from Iceland, photos, and in-depth stories delivered to your inbox every week!

* indicates required

Subscribe to Iceland Review

In-depth stories and high-quality photography showcasing life in Iceland!

Share article

Facebook
Twitter