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Grindavík - Þorbjörn

Erdbeben schüttelt Grindavík

Heute morgen ist auf der Halbinsel Reykjanes in der Nähe von Grindavík ein Erdbeben der Stärke 5,2 aufgezeichnet worden. Das Beben konnte auch in Reykjavík deutlich wahrgenommen werden. Man geht davon aus, dass sich das Zentrum des Bebens etwa fünf Kilometer west-südwestlich des Berges Fagradalsfjall befindet. Wie RÚV berichtet, kam das Beben mit einer solchen Stärke, dass der Erdbebenüberwachungsdienst des isländischen Wetteramtes zusätzliche Mitarbeiter in den Dienst berief.

In einem Interview mit Vísir bestätigte der Chef des isländischen Zivilschutzes, Rögnvaldur Ólafsson, dass das Erdbeben stattgefunden habe, dass man die genaue Stärke jedoch noch ganz genau bestimmen müsse.
Vísir sprach auch mit Karl Ottesen, einem Einwohner in Njarðvík: “Ich sass auf dem Sofa und alles wackelte irgendwie.” Seine Tochter, die auch in der Gegend wohnt, so erzählt Karl, habe niemals zuvor so ein starkes Zittern in der Region erlebt.

Ende Januar hatten die Behörden die Ungewissheitsstufe über die Region ausgerufen, nachdem sich im Dezember dort Erdbebenschwärme ereignet hatten und man eine mögliche Magmaansammlung in der Nähe des Berges Þorbjörn vermutete.

 

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