Eisberge vor der Küste von Melrakkaslétta gesichtet Skip to content
Photo: Rannsóknarstöðin Rif, Facebook.

Eisberge vor der Küste von Melrakkaslétta gesichtet

Riesige Eisberge dümpeln dieser Tage vor der Küste von Melrakkaslétta bei Hraunhafnartangi, berichtet Vísir. Experten gehen davon aus, dass sie vom Grönlandgletscher abgebrochen und mit der Meeresströmung nach Island treiben.
Pedro Rodrigues, der Leiter der Forschungsstation Rif in Melrakkaslétta, sagte vor einigen Tagen Vísir gegenüber, seiner Schätzung nach sei der zuerst gesichtete Eisberg um die 500 Meter lang, auch wenn es eher schwierig sei, das zu schätzen, weil er sich ziemlich weit draussen befindet.
Von der Küste aus sieht die Eismasse wie eine Insel aus. Inzwischen haben sich weitere Eisberge dazugesellt, heute Morgen wurde einer gesehen, den die Mitarbeiter von Rif mit einer Kathedrale verglichen.

Als der erste Eisberg in Sicht kam, dachten Küstenbewohner von Melrakkaslétta natürlich sofort an Eisbären, die gerne als Passagiere auf solchen Eisbergen reisen und dann an Land schwimmen. Doch bislang ist in der Region noch keine Spur gefunden worden.

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