COVID-19: Reisende aus Hochrisikogebieten müssen nach der Einreise wieder in Quarantäne Skip to content

COVID-19: Reisende aus Hochrisikogebieten müssen nach der Einreise wieder in Quarantäne

Ab morgen, dem 28. November, müssen alle Reisenden, die nach Island kommen und in den vergangenen zwei Wochen mehr als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet verbracht haben, bei ihrer Ankunft einen PCR-Test machen lassen und danach für fünf Tage in Quarantäne, welche mit einem weiteren Test endet, berichtet RÚV.
Zu den Hochrisikogebieten gehören Botswana, Swasiland, Lesotho, Mosambique, Namibia, Zimbabwe und Süd-Afrika.

Diese Regel gilt für alle, die sich dort aufgehalten haben, ungeachtet ob sie geimpft sind, eine COVID-Erkrankung überstanden oder Antikörper haben. Kinder unter 16 Jahren sind von dieser Regel ausgenommen. Island folgt den Reiebeschränkungen der EU und des Schengen-Raumes. Für die genannten Länder ist eine Reisewarnung ausgesprochen worden.
Chepidemiologe Þórólfur Guðnason empfahl ausserdem in seinem Memo an Gesundheitsministerin Svandís Svavarsdóttir, dass das Verfahren zur Bereitstellung von Intensivbetten in der Universitätsklinik beschleunigt werde und dass die Entscheidung zum Kauf von Medikamenten gegen die COVID-19 Krankheit so schnell wie möglich fallen muss.

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