Mehr Aufsicht an gefährlichen Stränden

Strandaufseher und eine vermehrte Polizeipräsenz forderte der Projektleiter der Unfalltrupppe beim nationalen Rettungsteam Landsbjörg, Jónas Guðmundsson, nach dem tragischen Unfall am Strandabschnitt Kirkjufjara, wo heute mittag eine deutsche Touristin von Wellen ins Wasser gerissen worden war.

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Touristin an der Kirkjufjara ertrunken

Die Touristin, die heute mittag am Strandabschnitt Kirkjufjara unterhalb der Felseninsel Dyrhólaey von Wellen ins Meer gerissen wurde, ist auf dem Weg ins Universitätskrankenhaus verstorben. Sie war nach einer eine Stunde langen Suche westlich des Strandabschnittes Reynisfjara gefunden worden und mit dem Rettungshubschrauber nach Reykjavík geflogen worden.

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Frau wurde ins Meer gerissen – Suche läuft

Zur Stunde läuft die grossangelegte Suche nach einer ausländischen Touristin, die gegen 13 Uhr am Strandabschnitt Kirkjufjara unterhalb der Felseninsel Dyrhólaey in Südisland von Wellen ins Meer gerissen worden ist. Die Notrufhotline 112 war von mehreren Anrufern darüber benachrichtigt worden, dass sich dort ein Unfall ereignet hat.

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Pferdemissbrauch angeklagt

Die Veterinäraufsichtsbehörde MAST hat einen Verdachtsfall von Sodomie bei der Polizei angezeigt. In einem Pferdestall in Garðarbær, einem Vorort von Reykjavík, waren um die Weihnachtstage herum Plastikhandschuhe, Gleitmittel und Öl gefunden worden. Zweimal innerhalb eines Tages war jemand in den Stall eingedrungen und hatte sich an mindestens zwei Stuten sexuell vergangen, berichtet RÚV.

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Rekordzahlen im Steinkohleverbrauch

Der Verbrauch von Steinkohle in Island hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Árni Finnsson, der Vorsitzende des isländischen Umweltschutzverbandes, kritisierte, dass die Politik den Bürger nicht über diese Tatsache aufgeklärt habe. Stattdessen sei immer nur von erneuerbarer Energie die Rede gewesen.

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Bárðarbunga bebte

Gestern kurz vor Mittag bebte erneut die Erde unter dem Vulkan Bárðarbunga, welcher sich unter dem Eispanzer des Vatnajökull befindet. Am Nordrand der Caldera kam es zu einem Beben der Stärke 3,5. Eine Reihe von Nachbeben folgte, das stärkste von ihnen wurde mit 2,3 aufgezeichnet, berichtet RÚV.

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