Strenge Quarantäne für isländische Reiterteams

Die Stalltrakte von Turnierpferden auf Weltmeisterschaften gleichen bisweilen Hochsicherheitsgefängnissen. Unbefugten ist der Zutritt untersagt, doch für manche Pgferde ist auch das nicht genug. Die isländische Nationalmannschaft tut alles, um ihre vor zwei Wochen auf den Kontinent geflogenen Pferde vor Krankheitserregern zu schützen.

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Erster Weltmeistertitel für Island

Teitur Arnason errang gestern im Gæðingarpass PP1 die Goldmedaille und damit den ersten Weltmeistertitel für Island. Mit Tumi frá Borgarhóli schaffte er 8,50 Sekunden und verwies Passaltmeister Magnús Skúlason auf Hraunar frá Efri-Rauðalæk auf Platz vier. Bei den Jungen Reitern ging der Weltmeistertitel an die Schweizerin Lara Balz mit Trú frá Sundäng, die schon auf der WM in Berlin eine reife Leistung und gutes Reiten gezeigt hatte.

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Wassermangel in Talsperren

Der kalte Julimonat hat dazu geführt, dass die Hochlandtalsperren des nationalen Energieversorgers Landsvirkjun weitaus weniger gefüllt sind als in Vergleichsjahren. Wenn der niedrige Wasserspiegel unverändert bis zum Herbst anhält, könnte das zu Energieverknappungen am Winteranfang führen, heisst es bei Landsvirkjun.

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