Verlust von archäologischen Orten befürchtet

„An der ganzen Küste von Skagaströnd bis Skagafjörður sind 80 Prozent aller bekannten archäologischen Orte als gefährdet oder in großer Gefahr befindlich gelistet. Wenn das keine Krise in der nationalen Kultur ist, dann weiß ich nicht was eine Krise ausmacht,“ sagte Eyþór Eðvarðsson, der chef der Archäologischen Gesellschaft in Súgandafjörður.

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Krankenschwestern krempeln Ärmel hoch

Eine Gruppe von Krankenschwestern, die sich mit der harten Gangart der Regierung in Bezug auf die gescheiterten Tarifverhandlungen nicht abfinden will, hat sich zusammengefunden, um eine Vermittlungsagentur auf non-profit-Basis zu gründen und isländische Krankenschwestern an das Universitätskrankenhaus Landspítali zu eigenen Konditionen auszuleihen.

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Kampf den künstlichen Steinhaufen

„Es braucht nur einen Fusstritt, um sowas umzutreten. Wir ermutigen die Leute dazu, damit man der Sache Herr wird,“ sagt der Reiseführer Ari Arnórsson, der am gestrigen Abend mitgeholfen hat, die Touristensteinhaufen in Heiðarbær im Þingvallasveit zu entfernen.

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