Verlust von archäologischen Orten befürchtet

„An der ganzen Küste von Skagaströnd bis Skagafjörður sind 80 Prozent aller bekannten archäologischen Orte als gefährdet oder in großer Gefahr befindlich gelistet. Wenn das keine Krise in der nationalen Kultur ist, dann weiß ich nicht was eine Krise ausmacht,“ sagte Eyþór Eðvarðsson, der chef der Archäologischen Gesellschaft in Súgandafjörður.

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Krankenschwestern krempeln Ärmel hoch

Eine Gruppe von Krankenschwestern, die sich mit der harten Gangart der Regierung in Bezug auf die gescheiterten Tarifverhandlungen nicht abfinden will, hat sich zusammengefunden, um eine Vermittlungsagentur auf non-profit-Basis zu gründen und isländische Krankenschwestern an das Universitätskrankenhaus Landspítali zu eigenen Konditionen auszuleihen.

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Kampf den künstlichen Steinhaufen

„Es braucht nur einen Fusstritt, um sowas umzutreten. Wir ermutigen die Leute dazu, damit man der Sache Herr wird,“ sagt der Reiseführer Ari Arnórsson, der am gestrigen Abend mitgeholfen hat, die Touristensteinhaufen in Heiðarbær im Þingvallasveit zu entfernen.

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South Iceland Hopes for Second UNESCO Heritage Site

A group calling itself the ‘Friends of Keldur in Rangárvellir’ wants to renovate the farm’s secret underground tunnel, a centuries-old outhouse and generally improve maintenance of the South Iceland site with over a thousand years of human history—with the aim of it becoming a UNESCO World Heritage Site.

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Interactive Map Aims to Spread Tourists More Evenly

A new website has been launched by the Icelandic tourist board, with the goal of interactively mapping all the interesting tourist spots in the country and, although it remains a work in progress, it currently indicates that the controversial Kárahnjúkar hydroelectric dam is a bigger attraction than places like Sprengisandur and Hesteyri, in the Hornstrandir nature reserve.

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