
Früher haben die Isländer melgresi, den „Strandhafer“, zu Mehl und Grütze verarbeitet. Heute wird er zur Erosionsbekämpfung eingesetzt und soll im Mündungsgebiet der Gletscherflüsse Jökulsá á dal und Lagarfljót den Treibsand befestigen.
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Vier Grundschulklassen erlebten anlässlich der Leipziger Messe die Geschichte von Maximus Musikus, der zufällig in einen Orchesterraum gerät und sich von der Musik verzaubern lässt. Klicken Sie auf das Bild um die Diaschau zu sehen.
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Die endgültige Fangquote für Lodde in isländischen Gewässern wurde am Donnerstag auf 600.000 Tonnen festgelegt. Im vergangenen Jahrzehnt war sie nie höher.
Lodde. Foto: Bjarni Brynjólfsson.
Sollte die gesamte Quote ausgeschöpft werden, würde der Lodde-Exportwert bis zu ISK 30 Milliarden (EUR 18 Millionen) betragen und das Brutto-Inlands-Produkt (BIP) des Landes um ein Prozent anheben, berichtet visir.is.
Lodde-Fangboote sind derzeit im Osten des Landes unterwegs. Die aktuelle Saison begann im Herbst und befindet sich momentan auf ihrem Höhepunkt.
Zusätzlich dazu, dass Lodde ein wertvolles Exportgut ist, ist das Tier auch eine wichtige Nahrungsquelle für andere Fische, die in isländischen Gewässern gefischt werden, zum Beispiel für den Kabeljau.
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Seit Tagen schon beobachteten die Einwohner von Seyðisfjörður gespannt, was sich auf der „grünen Wiese“ abspielte. Acht deutsche Künstler bauten dort ein mysteriöses Objekt zusammen.
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