
Am 2. Mai diesen Jahres wurden am nordisländischen Mývatn eher zufällig Vandalismusspuren in der Natur entdeckt: jemand hatte mit weißer Farbe Worte auf Stein und Boden und Pflanzen gesprüht.
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Es wäre unangenehm die Islandfähre Norröna zu verpassen, denn sie verkehrt nur einmal pro Woche. Mir passiert so etwas nicht. Und doch nahm meine dreitägige Seereise diesmal einen unvorhergesehenen Verlauf...
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Rund um Siglufjörður und Ólafsfjörður in Nord-Island gingen am Samstag nach schweren Schneefällen mehrere Lawinen ab, berichtet mbl.is.

Es handelte sich um sogenannte „trockene Schneebrettlawinen“, von denen einige sehr große Strecken zurücklegten. Schneemobilfahrer lösten am Sonntag um die Mittagszeit zwei Schneebrettlawinen an steilen Hügeln bei Dalvík aus. Trockene Schneebrettlawinen sind Lawinen, bei denen ganze Schneeplatten dicht an dicht liegen.
Das ganze Wochenende über fiel in den Westfjorden viel Schnee. Die Straße nach Árneshreppur musste vorgestern Nachmittag wegen einer Lawine geschlossen werden. Kurz zuvor hatte der Postbus die Gegend mit zwei Fahrgästen an Bord passiert, berichtet bb.is. Zwischen Kjörvogur und Djúpavík musste vorgestern das Schneeschieben wegen drohender Lawinengefahr abgeblasen werden.
Die meisten der abgegangenen Lawinen hatten eine Größe von 2,5 bis 3. Lawinen der Größe 3 wiegen um die 3.000 Tonnen und sind laut Internetseite des isländischen Wetteramtes in der Lage, Autos zu zerstören, Lastkraftwagen unter sich zu begraben, Häuser zu beschädigen oder kleinere Bauwerke zu zerstören. Glücklicherweise verursachten die abgegangenen Lawinen keine Beschädigungen oder Verletzungen.
gab