
Früher haben die Isländer melgresi, den „Strandhafer“, zu Mehl und Grütze verarbeitet. Heute wird er zur Erosionsbekämpfung eingesetzt und soll im Mündungsgebiet der Gletscherflüsse Jökulsá á dal und Lagarfljót den Treibsand befestigen.
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Vier Grundschulklassen erlebten anlässlich der Leipziger Messe die Geschichte von Maximus Musikus, der zufällig in einen Orchesterraum gerät und sich von der Musik verzaubern lässt. Klicken Sie auf das Bild um die Diaschau zu sehen.
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In den vergangenen Tagen gingen zahlreiche Lawinen in den Westfjorden und Nord-Island ab. Niemand wurde verletzt, und es wurden auch keine Schäden angezeigt, obwohl die Kraft der Lawinen unbeschreiblich groß ist.
Themenfoto: ESA.
In den Westfjorden wurde die Lawinenwarnung inzwischen aufgehoben, wie Morgunblaðið berichtet.
Laut ruv.is haben Lawinen in Island seit der Besiedelung des Landes im 9. Jahrhundert n. Chr. mehr Todesopfer gefordert als jede andere Naturkatastrophe.
Schriftliche Quellen belegen, dass durch die Jahrhunderte mindestens 680 Todesfälle durch Lawinen verursacht wurden, meldet andvari.vedur.is.
1974 etwa starben zwölf Menschen in einer Lawine bei Neskaupstaður in den Ostfjorden, und 1995 verloren 34 Leute in Lawinen in Súðavík und Flateyri in den Westfjorden ihr Leben.
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Seit Tagen schon beobachteten die Einwohner von Seyðisfjörður gespannt, was sich auf der „grünen Wiese“ abspielte. Acht deutsche Künstler bauten dort ein mysteriöses Objekt zusammen.
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