
Früher haben die Isländer melgresi, den „Strandhafer“, zu Mehl und Grütze verarbeitet. Heute wird er zur Erosionsbekämpfung eingesetzt und soll im Mündungsgebiet der Gletscherflüsse Jökulsá á dal und Lagarfljót den Treibsand befestigen.
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Vier Grundschulklassen erlebten anlässlich der Leipziger Messe die Geschichte von Maximus Musikus, der zufällig in einen Orchesterraum gerät und sich von der Musik verzaubern lässt. Klicken Sie auf das Bild um die Diaschau zu sehen.
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Über acht Prozent der isländischen Jungen im Alter zwischen fünf und 14 Jahren nehmen täglich Medikamente auf Grund neurologischer und psychiatrischer Indikation. Das ergab eine neue Studie von Velferðarvaktin (Sozialwacht), einer Initiative des Sozialministeriums, berichtete ruv.is.

Der Medikamentenkonsum hat in den vergangenen Jahren zugenommen. 2006 waren es nur sechs Prozent der Jungen, die Psychopillen schlucken mussten.
Von den acht Prozent, die 2010 Psychopharmaka einnahmen, litten über die Hälfte unter Aufmerksamkeitsstörungen (ADD) beziehungsweise dem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHD).
Bei den Mädchen sind neurologische und psychiatrische Krankheitsbilder nicht so häufig. Drei Prozent nehmen täglich Psychopharmaka ein, ein Drittel steht wegen ADD oder ADHD unter Behandlung.
bv
Seit Tagen schon beobachteten die Einwohner von Seyðisfjörður gespannt, was sich auf der „grünen Wiese“ abspielte. Acht deutsche Künstler bauten dort ein mysteriöses Objekt zusammen.
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