
Früher haben die Isländer melgresi, den „Strandhafer“, zu Mehl und Grütze verarbeitet. Heute wird er zur Erosionsbekämpfung eingesetzt und soll im Mündungsgebiet der Gletscherflüsse Jökulsá á dal und Lagarfljót den Treibsand befestigen.
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Vier Grundschulklassen erlebten anlässlich der Leipziger Messe die Geschichte von Maximus Musikus, der zufällig in einen Orchesterraum gerät und sich von der Musik verzaubern lässt. Klicken Sie auf das Bild um die Diaschau zu sehen.
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Von den 89 ausländischen Kriminellen, die zum Ende des letzten Jahres hinter Gittern saßen, hatten nur 35 ihren legalen Wohnsitz in Island, während 54 im Ausland ansässig waren. Einige von ihnen waren möglicherweise nur nach Island gekommen um Verbrechen zu begehen.
Litla-Hraun, das größte Gefängnis Islands. Foto: Páll Stefánsson.
Die Anzahl der ausländischen Insassen in isländischen Gefängnissen hat sich rapide erhöht: im Jahr 2000 zählte man sieben, und im Jahr darauf bereits 21, berichtet das Morgunblaðið.
Gegen Ende des Jahres 2011 waren etwa 20 Prozent der isländischen Gefangenen ausländische Bürger. Der Anteil ist nie zuvor höher gewesen.
Nur wenige wurden in ihre Herkunftsländer überstellt, um ihre Strafen dort abzusitzen: einer im letzten Jahr und drei im Jahr 2009.
Páll E. Winkel, der Direktor der isländischen Gefängnisbehörde, sagte, Gefangene würden hauptsächlich in nordische Länder und nach Litauen überstellt.
„Aber es ist sehr schwierig, damit umzugehen und auch schwer, Gefangene gegen ihren Willen zu transportieren,“ sagte Páll.
Die meisten Verurteilten mit ausländischer Herkunft saßen ihren Strafen ab wegen Unterschlagung, Dokumentenfälschung oder Verletzung der Einwanderungsgesetze. Drogendelikte spielen ebenfalls eine große Rolle.
Manche sprechen nur ihre eigene Sprache, was sich in manchen Fällen als großes Problem herausstellte: man nimmt zwar die Hilfe von Dolmetschern in Anspruch, doch in einigen Fällen konnten Dolmetscher für die benötigte Sprache in Island nicht gefunden werden.
Die Gefängnisbehörden versuchen Gefangene von gleicher Nationalität voneinander zu trennen, um Bandenbildungen zu verhindern.
Die Anzahl ausländischer Gefängnisinsassen ist inzwischen auch ein Thema in Norwegen. Vor fünf Jahren betrug ihr Anteil 17 Prozent, heute zählt man bereits 33 Prozent.
DT
Seit Tagen schon beobachteten die Einwohner von Seyðisfjörður gespannt, was sich auf der „grünen Wiese“ abspielte. Acht deutsche Künstler bauten dort ein mysteriöses Objekt zusammen.
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