
Früher haben die Isländer melgresi, den „Strandhafer“, zu Mehl und Grütze verarbeitet. Heute wird er zur Erosionsbekämpfung eingesetzt und soll im Mündungsgebiet der Gletscherflüsse Jökulsá á dal und Lagarfljót den Treibsand befestigen.
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Vier Grundschulklassen erlebten anlässlich der Leipziger Messe die Geschichte von Maximus Musikus, der zufällig in einen Orchesterraum gerät und sich von der Musik verzaubern lässt. Klicken Sie auf das Bild um die Diaschau zu sehen.
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Archäologen am Dänischen Nationalmuseum haben bewiesen, dass Erik der Rote, der die Besiedelung Grönlands durch Isländer am Ende des zehnten Jahrhunderts n.Chr. begründete, und seine Zeitgenossen in der Lage dazu waren, Bier zu brauen.
Getreideanbau in Island. Themenfoto: Páll Stefánsson.
Lange wurde spekuliert, ob in der Zeit der Wikinger das Klima im südlichsten Teil von Grönland warm genug für das fürs Älbrauen benötigte Getreide gewesen sei, das Lieblingsgetränk der Wikinger, aber auch zum Brotbacken und Brei kochen, berichtet visir.is.
Nun haben Archäologen Reste verbrannter Gerste in einem Misthaufen gefunden, der auf die Zeit der Besiedelung Grönlands durch Erik den Roten zurückdatiert und die der erste Hinweis auf Getreideanbau vor einem Jahrtausend im südlichsten Teil des Landes ist.
Die dänische Tageszeitung Jyllandsposten schreibt, die Archäologen seien sehr stolz auf ihre Entdeckung und planten nun, für weitere Untersuchungen nochmals 300 Kilogramm des Mistes nach Dänemark zu bringen.
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Seit Tagen schon beobachteten die Einwohner von Seyðisfjörður gespannt, was sich auf der „grünen Wiese“ abspielte. Acht deutsche Künstler bauten dort ein mysteriöses Objekt zusammen.
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